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Schwelbrand auf Herd löst Feuerwehreinsatz aus

Mönchengladbach-Geistenbeck, 07.09.2017, 09:48 Uhr, Reststrauch (ots) - Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Bettrath), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach mit 22 Einsatzkräften.

Durch aufmerksame Nachbarn wurde der Feuerwehr heute Morgen ein ausgelöster Heimrauchmelder in einer Wohnung auf der Straße Reststrauch gemeldet.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte bereits im Hausflur leichter Brandgeruch wahrgenommen werden.

Ebenfalls war in der Erdgeschoss Wohnung rechts ein ausgelöster Heimrauchmelder hörbar. Auf Klopfen und Klingeln öffnete jedoch niemand die Wohnung. Von außen waren keine Personen in der Wohnung feststellbar. Alle Fenster der Wohnung waren geschlossen und teilweise mit Vorhängen behangen. Durch eine Nachbarin konnte in Erfahrung gebracht werden, dass in der Wohnung eine Familie mit zwei kleinen Kindern wohnte. Die Mutter hatte kurz vorher mit den Kindern das Haus verlassen und der Mann war arbeiten.

Mit Spezialwerkzeug wurde daraufhin der Schließzylinder der Wohnungstüre gezogen. Zuvor erfolgte die Sicherung des Treppenraumes gegen Brandrauch mit einem Rauchvorhang, welcher in den Rahmen der Wohnungstüre eingebaut wurde. In der Wohnung konnte ein Einsatztrupp unter Atemschutz eine leichte Verrauchung der Wohnung feststellen. Des Weiteren war der Herd eingeschaltet. Auf dem Herd standen zwei bereits teilweise geschmolzene PET-Flaschen.

Die PET-Flaschen wurden vom Herd genommen und ins Freie gebracht, dort mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht, der Herd parallel ausgeschaltet und vorsorglich die Herdsicherungen herausgenommen. Anschließend fand die Entrauchung der Wohnung mit einem Hochleistungslüfter statt und der Rauchmelder wurde zurück gestellt. Zum Schluss wurde in die Wohnungstüre ein neuer Schließzylinder eingesetzt und der Schlüssel der Polizei zwecks Eigentumssicherung übergeben.

Einsatzleiter: Brandamtsrat Daniel Kleinen

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