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12. Januar 2010, 20:40 Uhr, Augsteinstraße 44, Rheindahlen
Am heutigen Abend kam es auf der Augsteinstraße in einem Einfamilienreihenendhaus zu einem Kaminbrand. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen Funken aus dem Kamin. Personen waren keine gefährdet. Der Kamin wurde über den Korb einer Drehleiter mit einem Kaminkehrgerät gekehrt. Durch diese Maßnahme konnte das Feuer gelöscht werden ohne das weiterer Schaden entstand.
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LKW rutschte über Autobahn |
09.01. 2010, 15:39 Uhr, A 61, FR Koblenz zwischen Wanlo u. Jackerath
Im Einsatz war die Feuerwache 2 der Berufsfeuerwehr mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, einem Kleineinsatzfahrzeug, dem Abrollbehälter Gefahrgut, einem LKW, einem Rettungswagen und dem Führungsdienst (insgesamt 14 Einsatzkräfte).
Mit zum Glück „nur“ leichten Verletzungen musste heute ein LKW-Fahrer von der Berufsfeuerwehr ins Krankenhaus gebracht werden. Sein Sattelzug rutschte auf o.g. Autobahnabschnitt über die Fahrbahn und prallte in die Lärmschutzwand. Dabei wurden die Fahrzeugtanks aufgerissen und es flossen ca. 300 Liter Diesel heraus. Das Leck wurde provisorisch abgedichtet, damit das Fahrzeug durch ein Bergungsunternehmen geborgen werden konnte. Der Diesel wurde mit Bindemittel abgestreut und durch die Autobahnmeisterei entsorgt. Für die Dauer der Arbeiten wurde die A 61 in Richtung Koblenz zeitweise komplett gesperrt.
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Der Jahreswechsel gestaltete sich für die Feuerwehr Mönchengladbach sehr ereignisreich. Am Sylvesterabend und in der Sylvesternacht 2009/2010 kam es im Stadtgebiet Mönchengladbach neben den üblichen Einsätzen, in der Zeit von 20:00 Uhr bis 07:00 Uhr verstärkt zu Einsätzen insbesondere im Rettungsdienst und im Bereich des Brandschutzes. Die Feuerwehr registrierte in diesem Zeitraum 43 Rettungsdienst- und 10 Brandschutzeinsätze. Den Mitarbeitern des Rettungsdienstes stellte sich zu starker Alkoholkonsum und unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern als häufigstes Notfallbild dar. |
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10 Pferde in freier Wildbahn |
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31.12.2009, 11:39 Uhr, Knoor/Rheindahlen
Kurz vor Mittag erreichte die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mönchenglad-bach ein Notruf, demzufolge mehrere Pferde offenbar halterlos durch den Rheindahlender Ortsteil Knoor irrten. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden die aufgebrachten Tiere auf einer offenen Wiese vor und konnten sie durch gezieltes Annähern von verschiedenen Seiten zusammentreiben und festsetzen. Die hinzueilenden Halter nahmen ihre Pferde, welche nicht zuletzt durch das schnelle Eingreifen eines Passanten unverletzt blieben, wieder in ihre Obhut. Auch eine Gefährdung des Straßen- und vor allem des nahe gelegenen Schienenverkehrs konnte durch die getroffenen Maßnahmen aller Beteiligten verhindert werden.
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Acht Verletzte nach Verkehrsunfall |
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26.12.2009, 23:12 Uhr, Queens Avenue, JHQ
In der Nacht zum Sonntag kam es im Bereich der Queens Avenue im Stadtteil JHQ , zu einem Verkehrunfall, mit einem Linienbus. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Bus in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Straßenüberdachung. Insgesamt acht Verletzte, davon fünf Leichtverletzte, wurden nach der Sichtung durch den Notarzt in mehrere verschiedene Krankenhäuser transportiert. Im Einsatz befanden sich ein Notarzt der Feuerwehr Mönchengladbach, drei Rettungswagen der Feuerwache II, zwei Rettungswagen der Feuerwa-che 1, 1 Rettungswagen der Feuerwache 3 und der Führungsdienst der Feuerwache 2, ein Notarzteinsatzfahrzeug, die JHQ-Feuerwehr und die Polizei. |
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Feuerwehr rettet eingebrochenen Hund |
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20.12.2009, 11:30 Uhr, Schloss Wickrath; Wickrath Im Einsatz waren das Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Stockholtweg) und das Kleineinsatzfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 2 (Pfingsgraben). Mit einem gehörigen Schrecken kam ein Hund am frühen Mittag in Wickrath davon. Der Boxer war beim Winterspaziergang auf den Schloß-teich gelaufen und dort eingebrochen. Da sich der Hund nicht selber aus seiner misslichen Lage befreien konnte, alarmierte sein Herrchen die Feu-erwehr. Diese konnte mit einem speziellen Eisrettungsanzug das kalte Wasser gefahrlos betreten und den Hund retten. Auch wenn der Hund sein Abenteuer augenscheinlich unverletzt überstan-den hatte, wurde er zur Sicherheit noch zu einem Tierarzt gebracht. |
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