Wohnungsbrand durch Sperrmüll

Mönchengladbach-Dahl, 16.01.2016, 02:54 Uhr, Brunnenstraße (ots) - Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Kleineinsatzfahrzeug des Technik- und Logistikzentrums, die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach.

In der heutigen Nacht war auf der Brunnenstraße einen Stapel mit Sperrmüll in Brand geraten, der am Abend zur Abholung vor ein Haus gestellt worden war. Durch die hohe Temperatur des Brandes barsten einige Fensterscheiben des Gebäudes. Das Feuer drang in die Wohnung ein und beschädigte diese stark. Alle Bewohner des Hauses konnten gerettet werden und nach kurzer Untersuchung durch den Notarzt unverletzt zu Hause bleiben. Eine Katze, welche durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz aus der Brandwohnung gerettet wurde, kam ebenfalls mit dem Schrecken davon. Der Brandrauch, der sich im gesamten Haus verteilt hatte, wurde mit einem Hochleistungslüfter aus dem Treppenraum und den Wohnungen gedrückt. Nachdem der Brandeinsatz beendet war, sicherte die Feuerwehr die zerstörten Fenster des Gebäudes. Während des Einsatzes, an dem 29 Feuerwehrleute beteiligt waren, wurde die Brunnenstraße für ca. 1,5h gesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt in diesem Brandfall.

Hermges: Verkehrsunfall mit sechs Verletzten

Mönchengladbach-Hermges, 14.01.2017, 18:55 Uhr, Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Fliethstraße (ots) - Im Einsatz waren die Feuer- und Rettungswache I, der Rettungsdienst der Feuerwehr mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und mehreren Rettungswagen, sowie der Führungsdienst.

Am Abend kam es auf der Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Fliethstraße zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. In dem Einen befand sich eine fünfköpfige Familie. Diese wurden leicht verletzt einem Krankenhaus zugeführt. Der Fahrer des anderen Fahrzeuges erlitt schwerere Verletzungen und wurde vom Notarzt begleitet in eine andere Notfallklinik gefahren. Beide Pkw waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungsarbeiten und auch danach während der Unfallaufnahme der Polizei kam es im Kreuzungsbereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Wickrath: Rauchmelder retten Leben!

Mönchengladbach-Wickrath, 14.01.2017, 03:46 Uhr, Schönbergstraße (ots) - Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II, ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III, die Einheit Wickrath der Freiwilligen Feuerwehr, 2 Rettungstransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.

In den frühen Morgenstunden wurden die Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf der Schönbergstraße durch einen ausgelösten Rauchmelder geweckt. Ein umsichtiger Bewohner alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Diese verschaffte sich durch einen Trupp unter Atemschutz gewaltsam Zugang zur Brandwohnung und fand eine schlafende Mutter mit zwei Kindern in einer leicht verrauchten Wohnung vor. Durch den Notarzt erfolgte eine Sichtung, hierbei wurde bei allen betroffenen Personen eine leichte Rauchgasvergiftung festgestellt. Alle Drei wurden zur weiteren Behandlung mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus der Stadt Mönchengladbach gebracht.

Brandursache war angebranntes Essen im Backofen. Nach dem Ausschalten des Backofens wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet und vom Brandrauch befreit.

In diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr eindringlich darauf hin, Rauchmelder retten Leben - der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) warnt Sie und weitere Betroffene rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Andere zu retten.

Rund 500 Menschen sterben in Deutschland jährlich an den Folgen von Wohnungsbränden. Die Meisten, weil sie den giftigen Rauch eines Feuers im Schlaf nicht bemerken und ersticken.

Stadtmitte: Kellerbrand

Mönchengladbach-Stadtmitte, 14.01.2017, 5:58 Uhr, Hindenburgstraße (ots) - Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I, das Löschfahrzeug und die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache II, die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Fahrzeuge aus dem Technik- und Logistikzentrum und der Führungsdienst.

Am heutigen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zur Hindenburgstraße alarmiert. Dort drang Rauch aus dem Kellerbereich eines mehrgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Treppenraum komplett verraucht, so dass der Fluchtweg für die Bewohner abgeschnitten war. Mehrere Personen machten sich an den Fenstern bemerkbar. Zwei Personen wurden über die Drehleiter aus ihren Wohnungen geholt. Eine Person wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit Hilfe einer Fluchthaube durch den Treppenraum ins Freie geführt. Insgesamt mussten zwei Personen nach rettungsdienstlicher Erstversorgung an der Einsatzstelle zur Kontrolle in städtische Krankenhäuser transportiert werden.

Der eigentliche Brand konnte schnell gelöscht werden, jedoch gestaltete sich die Entrauchung des Gebäudes sehr schwierig. Mit mehreren Hochleistungslüftern und einem Be- und Entlüftungsgerät wurde das Haus rauchfrei gemacht. Durch den Brand kam es im Gebäude zu erhöhten Kohlenmonoxidwerten. Drei Wohnungen mussten von der Feuerwehr zur Kontrolle gewaltsam geöffnet werden, da dort niemand öffnete.

Rauchentwicklung durch defekte Heizungsanlage

B_Gebäude, Wateler Str. 72, Mönchengladbach-Schriefers, 15:35 Uhr, 12.01.2017 (ots) - Im Einsatz waren der Löschzug und ein Rettungswagen der Feuer-und Rettungswache II und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

In den frühen Abendstunden kam es in einem Kinderwohnheim im Ortsteil Schriefers zu einer starkem Rauchentwicklung aus den Kellerschächten.

Die Heizungsanlage im Keller hatte durch einen Defekt geschmort und anschließend Wasserdampf abgeblasen.

Ein Trupp unter Atemschutz musste in den Keller vordringen, die Heizung abschalten und den Keller mit einem Belüftungsgerät entrauchen.

BAB 61/52:Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW

Mönchengladbach-Hardt, 10.01.2017, 12:23 Uhr, Autobahnkreuz Mönchengladbach - Tangente A61/A52 (ots) - Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II, ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Viersen und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.

Gegen Mittag des heutigen Dienstags wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Verkehrsunfall im Autobahnkreuz Mönchengladbach gerufen. Im Bereich der Tangente von der BAB 52, Fahrtrichtung Düsseldorf, auf die BAB 61, Fahrtrichtung Koblenz, ist es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei PKW gekommen. Der Fahrer und die Fahrerin der beiden Fahrzeuge mussten sofort durch Einsatzkräfte der Feuerwehr notfallmedizinisch versorgt und anschließend mit Rettungswagen in die umliegenden Notfallkrankenhäuser transportiert werden. Der auffahrende PKW wurde stark beschädigt. Auslaufendes Motorenöl wurde mit einem speziellen Ölbindemittel abgestreut. Die Rutsch- und Umweltgefahr konnte beseitigt werden. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde der Fahrbahnabschnitt durch die Polizei gesperrt.

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